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| 10.000 Unfälle für ein Ziel: 100-prozentige Sicherheit |
Kuriose Szene: Ein Renault Clio prallt frontal mit einem Renault Scénic
zusammen, mehrere Hundert Personen schauen gespannt zu und beginnen zu
applaudieren. Dabei handelt es sich nicht um Schaulustige, sondern um
Renault Mitarbeiter. Am 18. November 2006 führten die Entwickler im
Technikzentrum Lardy den 10.000 Crashtest durch und erreichten damit
einen wichtigen Meilenstein. 1951 eröffnete Renault den wegweisenden
Standort in der Nähe von Paris, und das mit nur einem Ziel: Die
Sicherheit der Insassen sowie aller weiteren Verkehrsteilnehmer zu
erhöhen.
Ihre Vision verfolgten die Sicherheitsexperten in den vergangenen
Jahrzehnten überaus erfolgreich, wie die Ergebnisse des Euro NCAP
Crashtests belegen: Der Renault Laguna erzielte sogar als erstes
Fahrzeug überhaupt die Höchstwertung von fünf Sternen (Testdatum: März
2001). Neben der Limousine erreichten die aktuellen Renault Modelle Vel
Satis, Espace, Mégane, Scénic, Mégane Coupé-Cabriolet, Modus und Clio
ebenfalls die Bestmarke. Damit besitzt Renault eine der derzeit
sichersten Modellpaletten in Europa.![]() Auch bei der passiven Sicherheit glänzt Renault durch Insassenschutz par excellence: Zahlreiche serienmäßige Airbags sowie modernste Rückhaltesysteme wie PRS III schützen die Insassen beim Aufprall. Dieses Schutzkonzept besteht aus pyrotechnischen Gurtstraffern – die den Gurt in Sekundenbruchteilen eng an den Körper ziehen – sowie Gurtkraftbegrenzern, die das Gurtband kontrolliert wieder freigeben, um gefährliche Belastungsspitzen für den Insassen abzufedern. Darüber hinaus erzielten die Sitze von vier Renault Modellen bei einem Autositz-Crashtest der International Insurance Whiplash Prevention Group (IIWPG) – einer internationalen Kooperation von Versicherungen – vorzügliche Ergebnisse. Dabei genießen nicht nur Fahrer und Beifahrer, sondern auch die Passagiere auf der Rückbank besten Schutz. Auf dem Genfer Autosalon 2005 präsentierte Renault neuartige integrierte Kinderkopfstützen, die das Haupt seitlich schützen und darüber hinaus zusätzlichen Komfort bieten. Bei seinen Modellen achtet Renault ohnehin stets auf die Kindersicherheit und passt die Fahrzeuge den Anforderungen der Heranwachsenden an. Renault bemüht sich nicht nur um die Insassen der eigenen Fahrzeuge, sondern auch um alle anderen Verkehrsteilnehmer: Zu diesem Zweck hat die Marke gemeinsam mit Partnern aus Medien und Politik die Aktion „safety stars“ ins Leben gerufen. Die Initiatoren dieses Wettbewerbs küren jedes Jahr die „besten Fahranfänger“, die ihr Können in verschiedenen Prüfungen beweisen müssen, und prämieren richtungweisende Verkehrsprojekte. In der Kategorie „Menschen engagieren sich“ zeichneten die Initiatoren 2006 unter anderem Lehrfilme oder Theaterspiele zum Schutz von Kindern aus, bei denen die Schüler selbst aktiv mitwirken. Die Wahrnehmung und somit auch die Reaktionen des Fahrers zu verbessern, sieht Renault als einen weiteren wichtigen Faktor an. Was heute Fahrsicherheitstrainings und Schulungen leisten, sollen innovative Neuentwicklungen in Zukunft weiter unterstützen. Auf dem Pariser Automobilsalon präsentierte Renault den „Man-Machine-Interface Demonstrator“ (MMI). In diesem Simulator konnten die Besucher viele visionäre Technologien schon jetzt ausprobieren. Diese nützlichen Helfer, die den Fahrer vor Gefahren warnen oder die Sicht bei schwierigen Wetterbedingungen verbessern, sollen in Zukunft auch in der Serie eingesetzt werden. Wie Sie sehen, den Ideen der Forscher und Entwickler von Renault sind praktisch keine Grenzen gesetzt ... *Je nach Version serienmäßig oder optional. Wichtig: Fragen Sie bitte Ihren Renault Partner nach den genannten Sicheheitsaustattungen ihres Wunschfahrzeugs. |

Kuriose Szene: Ein Renault Clio prallt frontal mit einem Renault Scénic
zusammen, mehrere Hundert Personen schauen gespannt zu und beginnen zu
applaudieren. Dabei handelt es sich nicht um Schaulustige, sondern um
Renault Mitarbeiter. Am 18. November 2006 führten die Entwickler im
Technikzentrum Lardy den 10.000 Crashtest durch und erreichten damit
einen wichtigen Meilenstein. 1951 eröffnete Renault den wegweisenden
Standort in der Nähe von Paris, und das mit nur einem Ziel: Die
Sicherheit der Insassen sowie aller weiteren Verkehrsteilnehmer zu
erhöhen.
Ihre Vision verfolgten die Sicherheitsexperten in den vergangenen
Jahrzehnten überaus erfolgreich, wie die Ergebnisse des Euro NCAP
Crashtests belegen: Der Renault Laguna erzielte sogar als erstes
Fahrzeug überhaupt die Höchstwertung von fünf Sternen (Testdatum: März
2001). Neben der Limousine erreichten die aktuellen Renault Modelle Vel
Satis, Espace, Mégane, Scénic, Mégane Coupé-Cabriolet, Modus und Clio
ebenfalls die Bestmarke. Damit besitzt Renault eine der derzeit
sichersten Modellpaletten in Europa.